Den richtigen Babyfotografen finden

Bald ist es so weit und euer Baby wird das Licht der Welt erblicken. Schon während der Schwangerschaft sollten werdende Eltern sich Gedanken zu machen, ob sie von ihrem  Neugeborenen tolle Bilder anfertigen lassen möchten als Erinnerung an die einmalige erste Zeit. Bilder, die man stolz als Leinwand aufhängen kann, für Geburtskarten verwendet oder um ein Fotobuch gestalten zu können. Bilder in jeglicher Form sind immer ein tolles Geschenk und kommen jederzeit gut an.

Doch wie findet man den oder die richtige/n Fotografen/in für besondere Neugeborenen- und auch Familienbilder? Hier möchten wir ein paar Tipps geben, die helfen sollen, den oder die richtige/n Fotografen/in für euch zu finden. Da es sehr viele Fotografen gibt, die Neugeborene mit im Programm haben, sollte man sich die Frage stellen, was einem wichtig ist. Soll es schnell gehen, reichen ein paar Schnappschüsse für das Album oder möchte man außergewöhnliche Bilder, die man voller Stolz zeigen kann und die nicht jeder hat?

Die Neugeborenenfotografie gilt als die Königsklasse der Fotografie, weil mehr dazu gehört, als nur gute Lichtsetzung und ein scharfes Bild zu machen. Wer sich auf die Neugeborenenfotografie spezialisiert hat, übt seinen Beruf mit Leidenschaft aus, hat viel Geduld und ist sehr auf Perfektion bedacht. Neben all dem technischen Know How, Schwangere und Babys perfekt in Szene zu setzen, sind diese Fotografen/in darin geübt, Neugeborenen sanft und sicher in Pose zu setzen. In einem Fotostudio nur für Neugeborene finden sich unzählige Accessoires und Kleidung die speziell für die winzigsten Erdenbürger angefertigt werden. Nur solche Fotografinnen stellen wir auf dieser Seite vor. Wenn ihr euch entschieden habt, anspruchsvolle Bilder vom Profi machen zu lassen, schaut euch das Portfolio der Fotografinnen an. Jede Fotografin arbeitet auf höchstem Niveau und hat im Laufe ihrer Tätigkeit ihren eigenen Stil entwickelt.

Wann werden Neugeborenenbilder gemacht?

Die beste Zeit für Neugeborenenbilder ist in den ersten 2 Wochen nach der Geburt. In dieser Zeit schlafen die Babys noch sehr viel und werden von ihrem ersten Fototermin fast nichts mitbekommen, der aber trotzdem 3 bis 4 Stunden dauern kann. Die Fotografin nimmt sich viel Zeit, denn ihr und euer Baby sollt euch wohl fühlen und das Shooting genießen. Stress und Hektik, weil schon der nächste Kunde wartet, wird es nicht geben. Es ist immer ausreichend Zeit zum Füttern, Wickeln und Kuscheln und natürlich für viele tolle Aufnahmen in verschiedenen Sets und Positionen.

Was muss ich beachten?

Wenn ihr euren Termin mit eurer Fotografin abgestimmt habt, richtet sie alles an diesem Tag auf euch aus. Sie wird alles sorgsam planen und vorbereiten um euch ein tolles Shootingerlebnis zu ermöglichen, an das ihr euch gern zurück erinnert. Ganz wichtig, wenn ihr euer Baby stillt, ist, auf koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Cola mindestens einen Tag vorher zu verzichten. Das gleiche gilt für Speisen, die stark blähen oder eurem Kind in irgendeiner Weise über die Milch aufs kleine Bäuchlein schlagen können. Auch ist es sehr sinnvoll, das Stillen am Shootingtag so zu takten, daß erst im Studio gefüttert wird und euer kleiner Liebling dann satt und zufrieden einschlafen kann. Bitte bringt euch Wechselsachen mit! Da es auch Motive ohne Windel geben wird, kann es natürlich auch zu kleinen Zwischenfällen kommen ;). Dann ist es gut, wenn man das Shirt einfach wechseln kann. Auch ist es gut, wenn ihr mehr als eine Windel, Spucktücher etc. mit habt.

Wie geht es nach dem Shooting weiter?

Eure Fotografin wird euch nach dem Shooting zeitnah eine Galerie mit den besten Bildern des Shootings zur Verfügung stellen, aus der ihr eure Lieblingsbilder aussuchen könnt. Diese Bilder werden dann aufwändig und liebevoll retuschiert. Sollte euer Baby rote Flecken, Schüppchen oder die berühmte Babyakne haben, macht euch keine Sorgen. Das ist völlig normal und kein Grund, sein Neugeborenes nicht fotografieren zu lassen. Eure Fotografin legt auch großen Wert auf die Hautretusche, die übrigens meist noch einmal genau so viel Zeit in Anspruch nimmt, wie das ganze Shooting vorher.